Pressestimmen
2008 Bereits das bekannte "Georgia on my mind" sorgte zu Beginn für den ersten Höhepunkt....Das Schlagzeug bot den typischen Sound der 20er, Tuba und Banjo sorgten für den kompakten Rhythmus....Dieser Abend stellte wieder einmal eine ganz besondere Spielart des traditionellen Jazz in das Rampenlicht. Spielfreude und Spaß an der Performance gaben sich die Hand...Die Zuschauer belohnten die Musiker mit reichlich Applaus. (Jazz-Freunde Wolfsburg) 2007 Von der ersten Minute an gelang es dem Undecided Orchestra seine Zuhörer zu fesseln. Bereits bei der Ouvertüre, dem "Jimtown Blues", sorgten die Soli der einzelnen Musiker für spontanen Beifall.... Sänger Ulfert Beiß orientierte sich stark am Original und imitierte bespielsweise den Sprechgesang Heinz Rühmanns bei "Ich brech' die Herzen der stolzesten Frau'n"....Nach etlichen Zugaben schickte das UO seine zufriedenen Zuhörer mit "Dream a little dream of me" ins Bett. (Kunsttreff Abbensen) 2005 Wenn auch beim Frühschoppen selten eine so "heiße Stimmung" herrscht wie bei einer Jazznacht, ließen sich die Zuhörer doch mitreißen von der Professionalität der Musiker, die gepaart war mit spontaner Spiel- und Improvisationsfreude. (Bad Pyrmont) 2005 Kaum spielte das Orchester das erste Stück, wippten die Zuhörer unter den Tischen mit ihren Füßen den Rhythmus mit und wogen ihre Oberkörper in der Musik. (Wendhausen) 2004 Mit dem ersten Ton trippelte das Publikum mit den Fingerspitzen auf den Tischen... Egal ob ruhige besinnliche Klänge oder "fetzige": Die Töne waren getroffen, die Mischung gelungen, die Fans begeistert. (Braunschweig, Weihnachtskonzert) 2004 Mit amerikanischem sowie auch deutschen Jazz- und Swingsongs unterhielt das Undecided Orchestra sein Publikum. Dabei präsentierten die Musiker einen Klassiker nach dem anderen. Nach jedem Solo spendete das Publikum begeistert Applaus...Mit wirklich hervorragenden Musikern zauberte das Undecided Orchestra wahre Jazz-Atmosphäre ...(Abbensen) 2002 Wenn die Musiker des Undecided Orchestra ihre Instrumente ansetzen, dürfen sich die Zuhörer auf gut arrangierte, flotte Swing-Rhythmen freuen. (Braunschweiger Jazzfestival) 1996 Das Publikum im vollbesetzten Wenker-Keller hatte jede Menge Spaß mit den elf Musikern aus Norddeutschland. Sie konnten nicht nur perfekt vom Blatt spielen, sondern fast alle noch wunderbar singen, obwohl es auch einen ausgezeichneten Leadsänger gab. (Dortmunder Zeitung) 1995 Mitreißende Musik aus den zwanziger und dreißiger Jahren mit Big-Band-Jazz und stilechter Tanzmusik ein wahres musikalisches Feuerwerk präsentierte das Undecided Orchestra aus Braunschweig. Was die elf Vollblutmusiker den Zuhörern servierten war Spitzenklasse und riß sie zeitweise fast von den Stühlen. (Peiner Allgemeine Zeitung) 1993 Ein Publikum, das fast aus dem Häuschen geriet: möglich machte dies das deutsche Undecided Orchestra mit Nostalgie-Jazz der goldenen zwanziger Jahre. Die erste Reise der elfköpfigen Big Band wurde für die norddeutschen Jazzer ein voller Erfolg. Trotz durchzechter Nacht an der Jazz-Band-Bowl am Vorabend im Luzerner Casino präsentierten sich die Musiker mit fetzigen Arrangements und viel Energie an der Matinee vom Sonntag in der Bülacher Giesserstube. (Zürcher Unterländer Zeitung) 1992 Fetziger Jazz brachte den Saal zum Kochen...Es war ein Super-Abend. Es war so voll wie nie...Auf der Bühne stand das Undecided Orchestra aus Braunschweig in klassischer Besetzung früher Big Bands im Rampenlicht. Kaum daß der Jazzabend begonnen hatte, flogen die Funken auch schon hin und her. Nicht lange, und es wippte und klatschte, rasend schnell stellte sich eine tolle Stimmung ein...Immer wieder gab es tosenden Szenenapplaus, ohne Zugaben kamen die Jazzer nicht aus dem brodelnden Hexenkessel heraus.(Jazzladen Hanerau-Hademarschen) Das Undecided Orchestra bekam bereits beim ersten Stück viel Beifall, der sich dann immer mehr steigerte. Es kam zu stehenden Ovationen. Die Musik der Jazzkeipen und Tanzpaläste sowie aus den glorreichen Tagen Hollywoods und der Broadway-Revuen begeistert wieder alle Generationen...Es waren auch zahlreiche jüngere Zuschauer gekommen, die immer wieder lautstark und mit Beifall Zugaben forderten. (Salzgitter, Kniestedter Kirche) Vor ausverkauftem Haus jazzte das Undecided Orchestra. Die Musiker hatten kaum die ersten Töne gespielt, da war es da dieses Band zwischen Orchester und Publikum. Jeder Akkord ließ die Füße wippen, jeder Rhythmus die Finger trommeln, jede Solo-Einlage wurde mit spontanem Applaus bedacht...Alles kommt mit spielerischer Leichtigkeit rüber, das Publikum spürt dieFreude der Virtuosen an ihrer Musik. (Hansa-Jazz Winsen) 1989 Absoluter Höhepunkt in manchen Augen war der Auftritt des Undecided Orchestra aus Braunschweig. Ihre Musik der 20er und 30er Jahre Charleston und Lambeth Walk weckten nostalgische Gefühle war neu und frisch und vor allem mit so viel Humor versehen, daß sich sogar das sonst eher zurückhaltende Celler Publikum zu Begeisterungsrufen verleiten ließ. (Sommerjazzfest Celle) Die Musiker entführten das begeisterte Publikum in eine Zeit, als man in den Jazzclubs der USA Alkohol in Kaffeetassen konsumierte: die Prohibition-Ära....Als größtes musikalisches Kapital erwies sich die bemerkenswerte Satzarbeit des Orchesters, die man getrost mit dem Etikett Weltklasse verzieren darf. (Bessunger Jagdhofkeller Darmstadt) 1986 Große Begeisterung löste das Undecided Orchestra beim Freundeskreis Westfalenpark aus: Dessen Mitglieder gerieten bei einer Fahrt nach Bremen auch auf das dortige Stadtfest und wurden von Musik und Gesang des Undecided Orchestra magisch angezogen...Sound im Stil der 20er Jahre: Das UO begeisterte gestern im Westfalenpark...(Westfalenpark Dortmund) 1985 Total aus dem Häuschen gerieten wir beim Gastspiel des Undecided Orchestra mit Ballroomjazz der zwanziger Jahre...Der Saal tobte. (Jazzklub Nienburg) 1984 In Side by Side zeigten die Musiker, daß sie nicht nur ihre Instrumente beherrschen, sondern auch ihre Stimmen und brachten sogar eine a-capella Einlage. (Jazzbandball Osteroder Jazzfreunde) 1983 ...die Musiker legten gleich zu Beginn richtig los und steigerten sich und die Laune des Publikums noch im Verlauf des Konzerts. (Hannover, HAZ)
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